SC Freiburg

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SC Freiburg
Voller Name Sport-Club Freiburg
Spitzname(n)Breisgau-Brasilianer
Gegründet30. Mai 1904
StadionBadenova-Stadion
Plätze25.000
PräsidentAchim Stocker
TrainerVolker Finke
AdresseSchwarzwaldstraße 193
79117 Freiburg im Breisgau
Homepagewww.scfreiburg.com
Liga2. Bundesliga
2005/064. Platz
 
Heim
 
Auswärts

Der Sportclub Freiburg ist ein Fußballverein aus Freiburg im Breisgau. Die Herrenmannschaft des SC spielt derzeit in der Zweiten Bundesliga, die Damen in der Bundesliga.

Im Jahre 2005 hatte der Verein 2.700 Mitglieder. Die Vereinsfarben sind rot und weiß.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Stammbaum

Die ältesten Vorgängervereine des SC waren der im März 1904 gegründete Freiburger FV 04 sowie der zwei Monate jüngere FC Schwalbe Freiburg. 1912 fusionierten der mittlerweile zu SV 04 umbenannte FV 04 und der erst zu FC Mars, dann zu FC Union umgetaufte FC Schwalbe erstmals zum SC Freiburg.

Am 13. Dezember 1919 schloss sich der SC erstmals der aus dem Freiburger TV 1844 hervorgegangenen Freiburger Turnerschaft 1844 an. Im Zuge des Streits zwischen Turn- und Sportverbänden traten die Fußballer 1924 wieder aus, um erneut den SC Freiburg zu bilden. In der reichsweiten Neuordnung des organisierten Sports wurden die beiden Vereine wieder zusammengeschlossen.

Nach dem zweiten Weltkrieg entstand als erster Nachfolgeverein der Turnerschaft der VfL Freiburg, der 1949 den alten Namen zurückbekam. 1952 traten die Fußballer erneut aus und bildeten den heute bestehenden SC Freiburg.

[Bearbeiten] Vereinsgeschichte


Der SC Freiburg stand lange im Schatten des Spitzenvereins Freiburger FC. Vor der Einführung der Gauliga spielte der SC überregional keine Rolle. 1933 wurde der SC in die neue Gauliga aufgenommen, stieg aber umgehend ab. Vier Meisterschaften in der Bezirksklasse Oberbaden von 1934 bis 1937 brachten den SC vier Mal in die Aufstiegsrunde, in der sie den Aufstieg jedes Mal verpassten. Erst während des Zweiten Weltkriegs schafften die Freiburger mehrmals den Sprung in die immer weiter zersplitternde Gauliga, ohne jedoch bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Nach dem Krieg war der Verein fünf Jahre lang in der obersten Spielklasse, der Oberliga Südwest-Süd vertreten. Von 1950 bis 1978 spielten sie in der drittklassigen Amateurliga Südbaden. 1965 und 1968 hatte der SC die Möglichkeit, in die Regionalliga Süd aufzusteigen, scheiterte aber in der Aufstiegsrunde.

Der Aufstieg des SC und der Niedergang des FFC begannen mit einem schweren Fehler, der 1972 dem FC-Vorstand unterlief: Damals bot der Leiter der Freiburger Oberfinanzdirektion, ein gewisser Achim Stocker, dem FFC mittels seiner guten Beziehungen zu potenten Geldgebern finanzielle Unterstützung an, aber der Vorstand lehnte ab. Stocker ging statt dessen zum SC Freiburg, wo er bis heute Präsident ist.

1974 stieg der FC in die Amateurliga ab. Bereits im ersten gemeinsamen Jahr landete der Vizemeister SC vor dem großen Nachbarn, der die Liga jedoch 1977 wieder nach oben verließ. 1978 stieg auch der SC in die Zweite Bundesliga auf, wo er durchgehend höhere Tabellenplätze erreichte als der FFC. Jener stieg 1982 ab, der SC blieb im Mittelfeld der Zweitligatabelle und ist seither der tonangebende Freiburger Fußballverein.

1993 stiegen die Freiburger unter dem seit 1991 agierenden Trainer Volker Finke als Meister der Zweiten Liga erstmals in die Bundesliga auf. Dem sehr knappen Klassenverbleib im ersten Jahr folgte 1995 der dritte Platz und damit die Qualifikation für den UEFA-Pokal, aus dem die Freiburger in der ersten Runde gegen Slavia Prag ausschieden. In der Spitzengruppe der Liga konnte der SC sich nicht halten. 1997 stiegen die Freiburger erstmals ab, kamen aber nach einem Jahr wieder in die Bundesliga zurück und erreichten 2001 wieder den UEFA-Cup, aus dem sie erst in der dritten Runde ausschieden: Nach Erfolgen gegen Matador Puchov (Slowakei) und gegen den FC St. Gallen (Schweiz) unterlagen sie im Dezember 2001 knapp dem späteren UEFA-Cup-Sieger Feyenoord Rotterdam.

In der Liga rutschten die Freiburger derweil in die untere Tabellenhälfte. Am Ende der Saison stiegen sie ab, erholten sich aber wieder schnell - 2003 waren sie wieder oben. Nach dem dritten Abstieg 2005 schafften sie den direkten Wiederaufstieg erstmals nicht.

Im Dezember 2006 teilte der Verein mit, dass Trainer Volker Finke den Verein nach 16 Jahren durchgehender Amtszeit zum Saisonende verlassen werde.

[Bearbeiten] Platzierungen der letzten 25 Jahre

  • 1979/80 – 2. Bundesliga Süd, Platz 6/21
  • 1980/81 – 2. Bundesliga Süd, Platz 7/20
  • 1981/82 – 2. Bundesliga, Platz 15/20
  • 1982/83 – 2. Bundesliga, Platz 8/20
  • 1983/84 – 2. Bundesliga, Platz 7/20
  • 1984/85 – 2. Bundesliga, Platz 8/20
  • 1985/86 – 2. Bundesliga, Platz 16/20
  • 1986/87 – 2. Bundesliga, Platz 8/20
  • 1987/88 – 2. Bundesliga, Platz 10/20
  • 1988/89 – 2. Bundesliga, Platz 5/20
  • 1989/90 – 2. Bundesliga, Platz 13/20
  • 1990/91 – 2. Bundesliga, Platz 9/20
  • 1991/92 – 2. Bundesliga Süd, Qualifikationsrunde am Ende Platz 3
  • 1992/93 – 2. Bundesliga, Meister und Aufsteiger/24
  • 1993/94 – 1. Bundesliga, Platz 15/18
  • 1994/95 – 1. Bundesliga, Platz 3/18, mit 46-22 Punkten hinter Dortmund und Bremen
  • 1995/96 – 1. Bundesliga, Platz 11/18
  • 1996/97 – 1. Bundesliga, Platz 17 und Absteiger/18
  • 1997/98 – 2. Bundesliga, Vize-Meister und Aufsteiger/18
  • 1998/99 – 1. Bundesliga, Platz 12/18
  • 1999/2000 – 1. Bundesliga, Platz 12/18
  • 2000/01 – 1. Bundesliga, Platz 6/18, mit 55 Punkten, UC-Teilnahme
  • 2001/02 – 1. Bundesliga, Platz 16 und Absteiger/18
  • 2002/03 – 2. Bundesliga, Meister und Aufsteiger/18
  • 2003/04 – 1. Bundesliga, Platz 13/18
  • 2004/05 – 1. Bundesliga, Platz 18 und Absteiger/18
  • 2005/06 – 2. Bundesliga, Platz 4/18
  • 2006/07 – 2. Bundesliga

Sämtliche Platzierungen ab der Saison 1912/13 finden sich unter SC_Freiburg/Platzierungen.

[Bearbeiten] Stadion



Das Heimstadion des SC ist seit 1953 das Freiburger badenova-Stadion (bis 2004 Dreisamstadion) mit 25.000 Plätzen. Lediglich in der ersten Zweitligasaison wichen die Freiburger ins Möslestadion des FFC aus. Das Dreisamstadion liegt im östlichen Stadtteil Waldsee an der Schwarzwaldstraße. Die Anlage wurde erst 1970 mit 480 Sitzplätzen ausgestattet, ehe acht Jahre später – nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga – der erste große Ausbau bevorstand. Mit der Errichtung einer Haupttribüne und der Erweiterung der Stehränge stieg die Kapazität sodann auf 16.000 Plätze. Auf die heutige Größe kam das badenova-Stadion schließlich im Jahr 1999, als die Nordkurve auf 6.000 Plätze erweitert wurde.

Im Sommer 2004 wurde das Dreisamstadion in badenova-Stadion umbenannt und seither weiter umgebaut. Mit zwei Photovoltaik-Kraftwerken wird ein großer Teil des Energiebedarfs gedeckt (146.000 kWh Jahresleistung[1]). Auch die Rasenheizung wird umweltschonend mit Stirlingmotoren betrieben.

Die erste eigene Spielstätte des SC war das 1928 eingeweihte Winterer-Stadion, das der Verein 1935 verlassen musste, weil es einem Flugplatz weichen sollte. Bis 1954 nutzte der Verein zumeist die Anlage der Turnerschaft.

Im Januar 2001 löste der SC auch bezüglich des Stadions den FFC ab, indem er das Möslestadion erwarb, um dort die Freiburger Fußballschule zur Nachwuchsförderung einzurichten.

[Bearbeiten] Personen

Präsident des SC Freiburg ist Achim Stocker (* 1935), der seit 1972 der Führungsriege angehört. Er ist dafür bekannt, sich die Spiele seines Teams nie live anzusehen, um seinen Kreislauf nicht zu belasten.

Der Trainer Volker Finke ist seit 1991 ununterbrochen im Amt. Dies ist Rekord im deutschen Profifußball. Im Dezember 2006 wurde bekanntgegeben, daß Volker Finke an der Suche eines Nachfolgers, der ihn bis spätestens Ende der laufenden Saison ablösen soll, mitwirken wird. [2]

[Bearbeiten] Aktueller Kader

Name Rückennummer Nationalität geboren im Verein seit letzter Verein
Trainer
Finke, Volker 1948 1991 SC Norderstedt
Tor
Nulle, Carsten 31 1975 2006 Gornik Zabrze
Solić, Josip 32 1988 2005 Eigene Jugend
Walke, Alexander 1 1983 2005 SV Werder Bremen (A)
Abwehr
Bührer, Dennis 21 1983 1996 SC Freiburg (A)
Diarra, Boubacar 17 1979 1997 Djoliba AC
Ibertsberger, Andreas 19 1982 2005 SV Austria Salzburg
Chisaneischwili, Otar 4 1981 2005 Dinamo Moskau
Mohamad, Youssef 3 1980 2004 Olympic Beirut
Olajengbesi, Seyi 18 1980 2004 Julius Berger Lagos
Schwaab, Daniel 36 1988 2000 SC Freiburg (A)
Mittelfeld
Antar, Roda 20 1980 2003 Hamburger SV
Aogo, Dennis 6 1987 2002 SC Freiburg (A)
Coulibaly, Boubacar 34 1985 2002 SC Freiburg (A)
Coulibaly, Soumaila 10 1978 2000 Zamalek Kairo
Hansen, Niels 7 1983 2005 Holstein Kiel
Konrad, Manuel 29 1988 1998 Eigene Jugend
Pitroipa, Jonathan 8 1986 2004 Planète Champion International
Riether, Sascha 22 1983 1998 Eigene Jugend
Schutzbach, Maik 28 1986 2001 SC Freiburg (A)
Sturm
Ampomah, Owusu 30 1985 2004 SC Freiburg (A)
Bencik, Henrich 25 1978 2006 1. FC Saarbrücken
Cafú 16 1977 2006 Sportfreunde Siegen
Iaschwili, Alexander 9 1977 1997 Dynamo Tiflis
Matmour, Karim 40 1985 2004 SC Freiburg (A)
Sanou, Wilfried 23 1984 2003 FC Sion
Tanko, Ibrahim 33 1977 2001 Borussia Dortmund
Stand: Juli 2006

[Bearbeiten] Transfers


Saison 06/07
Zugänge Abgänge
Cafú (Sportfreunde Siegen) Samuel Koejoe (Eintracht Braunschweig)
Henrich Bencik (1. FC Saarbrücken) Richard Golz (Hannover 96)
Boubacar Coulibaly (SC Freiburg II) Julian Reinard (Hakoah-Amidar, Israel)
Owusu Ampomah (SC Freiburg II) Mark Fotheringham (FC Aarau)
Maik Schutzbach (SC Freiburg II) Lars Hermel (Bahlinger SC)
Josip Solic (SC Freiburg U19/18) Steffen Wohlfarth (FC Ingolstadt 04)
Manuel Konrad (SC Freiburg U19/18) Benjamin Baltes (VfB Lübeck)
Carsten Nulle (Górnik Zabrze) Dennis Kruppke (am 30.01.07 verliehen an VfB Lübeck)

[Bearbeiten] Ehemalige Spieler (Auswahl)

[Bearbeiten] Trainer

Name Geburtsdatum (Auswahl) von/bis Trainer
Volker Finke 24. März 1948 (seit 1. Juli 1991)
Eckhard Krautzun 13. Januar 1941 (1. Juli 1990 bis 30. Juni 1991)
Bernd Hoss 19. Juni 1939 (1. Dezember 1989 bis 30. Juni 1990)
Uwe Ehret 14. September 1955 (27. August 1989 bis 26. November 1989)
Lorenz-Günther Köstner 30. Januar 1952 (1. Juli 1989 bis 26. August 1989)
Uwe Ehret 14. September 1955 (9. April 1989 bis 30. Juni 1989)
Fritz Fuchs 18. Oktober 1943 (1. Januar 1989 bis 8. April 1989)
Jörg Berger 13. Oktober 1944 (1. Juli 1986 bis 17. Dezember 1988)
Horst Zick 29. Januar 1935 (23. März 1986 bis 30. Juni 1986)
Jupp Becker 30. März 1943 (25. Januar 1986 bis 22. März 1986)
Anton Rudinski (Polen) 1. Oktober 1937 (1. Juli 1984 bis 1. Januar 1986)
Fritz Fuchs 18. Oktober 1943 (1. Juli 1983 bis 30. Juni 1984)
Werner Olk 18. Januar 1938 (1. Juli 1982 bis 30. Juni 1984)
Lutz Hangartner 24. September 1943 (1. Juli 1981 bis 30. Juni 1982)
Horst Zick 29. Januar 1935 (25. Januar 1981 bis 30. Juni 1981)
Jupp Becker 30. März 1943 (1. Juli 1980 bis 24. Januar 1981)
Norbert Wagner 15. Januar 1939 (1. Juli 1980 bis 24. Januar 1981)
Heinz Baas 13. April 1922 (30. September 1978 bis 30. Juni 1979)
Manfred Brief 11. Dezember 1939 (1. Juli 1972 bis 30. September 1978)
Edgar Heilbrunner k.A. (69/70–71/72)
Hans Diehl k.A. (64/65–68/69)
Hanns Faber 24. März 1925 (63/64–63/64)
Hans Roggow 1. März 1921 (60/61–62/63)
Kurt Mannschott k.A. (56/57–57/58)
Willi Hornung k.A. (53/54–54/55)
Andreas Munkert 7. März 1908 (50/51–52/53)
Arthur Mattes k.A. (49/50–49/50)
Andreas Munkert 7. März 1908 (46/47–48/49)
Zuvor übernahmen meist altgediente Spieler das Training.

[Bearbeiten] Frauenfußball

Die erste Frauenfußballmannschaft des SC Freiburg spielt in der Bundesliga.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Frauenfußball-Abteilung wurde 1975 gegründet, als die komplette Mannschaft der SpVgg Freiburg-Wiehre zum SC wechselte. In den folgenden Jahren wurde man fünfmal südbadischer Meister. In der Endrunde um die deutsche Meisterschaft kam man allerdings nie über das Viertelfinale hinaus. 1985 wechselte ein Teil der Mannschaft zur SpVgg Freiburg-Wiehre zurück. Sechs Jahre später erreichte die SpVgg die Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Der Vorstand machte jedoch vor Beginn der Aufstiegsrunde deutlich, dass man auf einen Aufstieg verzichten würde. Daraufhin wechselte die Mannschaft endgültig zurück zum SC, der am 1. Juli 1991 seine Frauenfußball-Abteilung neu gründete. Nach mehreren vergeblichen Anläufen schaffte man schließlich 1998 den Sprung in die Bundesliga. Nach einem Jahr musste man allerdings wieder absteigen. Zwei Jahre später schaffte man den Wiederaufstieg. Seitdem konnten sich die SC-Frauen in der Bundesliga etablieren und belegten in der Regel sichere Mittelfeldplätze. 2002 wurde die U-19-Nationalmannschaft mit der Freiburgerin Alexandra Stegmann Europameisterin, 2004 mit der Freiburgerin Melanie Behringer Weltmeisterin, 2006 mit der Freiburgerin Juliane Maier wieder Europameisterin.

[Bearbeiten] Stadion

Von der Saison 2000/01 an spielte die Mannschaft im Stadion am Bergmattenhof in Sexau, seit der Saison 2006/07 im Freiburger Weststadion.

[Bearbeiten] Erfolge

  • Aufstieg in die Frauenfußball-Bundesliga 1998, 2001
  • Meister der Regionalliga Süd 2001
  • Meister der Oberliga Baden-Württemberg 1997, 1998, 2000
  • Südbadischer Meister 1977, 1978, 1979, 1982, 1984, 1993, 1994, 1995 (8)
  • Südbadischer Pokalsieger 1985, 1995, 1998, 2000, 2001 (5)

[Bearbeiten] Kader Saison 2006/07

Name Geburtstag Länderspiele/Tore
Tor
22   Marisa Brunner 28. Mai 1982 22
25   Kristina Kober 3. August 1989 0
12   Martina Nübling 21. Juli 1988 0
1   Alexandra Schwald 18. Mai 1976 0
Abwehr
2   Svenja Bolz 8. September 1984 0
3   Kerstin Boschert 20. August 1983 0
14   Verena Faißt 22. Mai 1989 0
24   Anne Kaiser 24. April 1987 0
5   Alexandra Kury 4. September 1977 0
13   Alexandra Stegmann 17. Oktober 1983 0
Mittelfeld
9   Melanie Behringer 18. November 1985 9/3
15   Fabienne Breisacher 16. Juli 1989 0
17   Jeanne Haag 26. Oktober 1983 0
7   Christine Kaltenbach 9. Februar 1982 0
20   Myriam Krüger 26. August 1989 0
8   Juliane Maier 9. April 1987 0
4   Nicole Söder 10. Juni 1980 0
Angriff
11   Katja Bornschein 16. März 1972 37/2
21   Nadine Enoch 1. Februar 1989 0
 ?   Ashley McGhee 23. Mai 1979  ?
19   Ines Österle 11. März 1984 0
23   Sandra Schmidt 14. März 1986 0
18   Julia Zirnstein 13. Januar 1990 0
Trainer
  Dietmar Sehrig 7. Oktober 1961 0

[Bearbeiten] Wechsel zur Saison 2006/07

Zugänge Abgänge

[Bearbeiten] Wechsel in der Saison 2006/07

Zugänge Abgänge

[Bearbeiten] Weiterführende Informationen

[Bearbeiten] Literatur

  • Alex Grömminger: Sportclub Freiburg live. Die Saison 1994/95: Vom Klassenerhalt in den Uefa-Cup, hrsg. Alex Grömminger und Sportclub Freiburg, Freiburg 1996 (ISBN 3000001034).
  • Christoph Herko: Ohne Schiri habt ihr keine Chance. Die besten Fan-Gesänge zum SC Freiburg, Freiburg 2000 (ISBN 3933483239).
  • Horst Maikranz: Nasenleim für den SC Freiburg, Kinderbuch, Freiburg 1998 (ISBN 3980599132).
  • Gilles Mebes: Der SC Freiburg und der Ernst des Lebens, Freiburg 1999 (ISBN 3933483182).
  • Toni Nachbar und Otto Schnekenburger: SC Freiburg - Der lange Weg zum kurzen Pass, Göttingen 2002 (ISBN 3895333352).
  • Dietrich zur Nedden(Hrsg.): Das Freiburger-Fieber; ein Lesebuch zm SC Freiburg, Frankfurt am Main, Simaden 1995 (ISBN 3927515493).
  • Marc Rebstock und Jörg Saalmüller: Der 12. Mann. Die Fußballfans des SC Freiburg, Oberried 1996 (ISBN 3931992012).
  • Sport-Club Freiburg (Hrsg.): Hundert Jahre 90 Minuten: Die Geschichte des SC Freiburg von 1904-2004, Dokumentation: Peter Martin, Freiburg 2004.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 1 - Der Aufstieg, Freiburg 1993.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 2 - Eine unendliche Geschichte, Freiburg 1994.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 3 - Mitten in Europa, Freiburg 1995.

[Bearbeiten] DVD

  • Mit langem Anlauf – 100 Jahre SC Freiburg; 37 min., hrsg. vom SC Freiburg

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

  1. Daten zum Dreisamstadion/Badenova-Stadion auf der off. Site des SCF
  2. Bericht zur Ablösung von Volker Finke bis zum Saisonende (Süddeutsche Zeitung, 14.12.2006)
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