Pablo Picasso

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Es fehlen Aussagen zu Picassos politischem Engagement (siehe unter anderem: Friedenstaube) und einem Teil seiner Schaffensperioden - insbesondere zum Spätwerk der 60er und frühen 70er Jahre

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Pablo Ruiz Picasso (* 25. Oktober 1881 in Málaga; † 8. April 1973 in Mougins, Frankreich) war ein spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer und gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein beachtliches Gesamtwerk von mehr als 15.000 Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Plastiken und Keramiken zeigte stil- und schulbildende Wirkung auf die moderne Kunst. Zusammen mit Georges Braque begründete er den Kubismus.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Familie


Picasso war das erste Kind von José Ruiz Blasco, einem Zeichenlehrer und freischaffenden Maler, und María Picasso López. Der traditionellen Namensgebung in Málaga folgend[1], erhielt er bei seiner Geburt eine Vielzahl von Vornamen: Pablo, Diego, José, Francisco de Paula, Juan Nepomuceno, María de los Remedios, Crispiniano de la Santísima Trinidad[2], von denen lediglich Pablo (eine Reverenz an Don Josés kurz vor dem ursprünglichen Hochzeitstermin verstorbenen, älteren Bruder) gebräuchlich wurde.

Picasso selbst heiratete 1918 die russische Tänzerin Olga Koklowa. Aus der Ehe ging Sohn Paolo (* 1921) hervor. Picasso hatte drei weitere, uneheliche Kinder: aus der Beziehung mit Marie-Thérèse Walter (1927 bis 1937) die Tochter Maya (* 1935), mit Françoise Gilot (1943 bis 1953) den Sohn Claude (* 1947) und die Tochter Paloma (* 1949). Kinderlos blieb die Beziehung zur Fotografin und Malerin Dora Maar (1936 bis 1943) sowie Picassos zweite Ehe mit Jacqueline Roque von 1961 bis zu seinem Tod.

[Bearbeiten] Werk

Umfangreiche Werkgruppen sind in Deutschland im Museum Ludwig in Köln und in der Sammlung Berggruen in Berlin ausgestellt. Sein graphisches Werk ist nahezu komplett im Graphikmuseum Pablo Picasso in Münster zu sehen.

[Bearbeiten] Frühe Schaffensperiode

Bereits in früher Jugend trat die künstlerische Begabung Picassos zutage. So begann er bereits im Alter von sieben Jahren unter Anleitung seines Vaters Jose Ruiz Blasco zu malen. Mit 15 Jahren schaffte er mühelos die Aufnahmeprüfung an der Kunsthochschule in Barcelona. Nur ein Jahr später verließ er sie wieder, um an der angesehenen Akademie der Hauptstadt Madrid zu studieren. Dort besuchte Picasso die Museen, vor allem den Prado, und die Künstlerlokale. Schon während dieser Zeit hatte er erste erfolgreiche Ausstellungen.

[Bearbeiten] Blaue Periode (ca. 1901–1905)

1901 besuchte der aufstrebende Künstler mehrfach die Kunstmetropole Paris. Dort lernte er die Arbeiten der Impressionisten Cézanne, Degas und Toulouse-Lautrec kennen, die ihn sehr beeindruckten und ihn selbst zu Bildern von Außenseitern der Gesellschaft wie Bettlern, Obdachlosen und einsamen Menschen inspirierten. 1901 zeigte der Kunsthändler und Verleger Ambroise Vollard erstmals Picassos Werke in einer Ausstellung. Seine Darstellung reduzierte er sowohl in Farbe als auch in der Formgebung auf ein Minimum. In dieser Schaffensphase zeigte sich am deutlichsten der Einfluss des Expressionismus. Da die zwischen 1901 und 1904 entstandenen Bilder in kühlen bläulich-grünlichen Tönen gehalten sind, nennt man diese melancholische Schaffensphase die „Blaue Periode“.

In der Blauen Periode entwickelte Picasso erstmals seinen eigenen Stil. Schwermütige Figurenbilder in verschiedenen Blautönen sind kennzeichnend für diese Phase. Die Bilder sind geprägt von tiefer Traurigkeit. Mit ihrer Hilfe verarbeitete er sowohl seine Einsamkeit in der Fremde als auch den Tod eines guten Freundes. Das Bild Evokation – Das Begräbnis Casagemas ist das erste Bild der Blauen Schaffensphase. Es soll das Ende einer Freundschaft und den Beginn einer neuen Schaffensphase zeigen.

[Bearbeiten] Rosa Periode (ca. 1905–1907)

Ab 1905 begannen rosa Töne in Picassos Werken vorzuherrschen. Picasso zelebrierte geradezu Schönheit. Im Vergleich zur Blauen Periode gab es nur noch wenig Melancholie in seinen Werken, das Blau wich in den Hintergrund. Besonders Gaukler, Seiltänzer und Harlekins (traurige Spaßmacher), in kontrapostischer Körperhaltung und klassischer Schönheit, zählten zu seinen Bildmotiven. Der „süße Schmerz“ ist immer wieder ein Ausdruck in seinen Bildern. Zu den wichtigsten Werken aus dieser Zeit zählen „Frau mit Krähe“ (1904) und „Gauklerfamilie“.

[Bearbeiten] Kubismus (ca. 1907-1920)

Die kubistische (abgeleitet vom lateinischen cubus für Würfel) Periode Picassos lässt sich in zwei Phasen einteilen: den analytischen (1907-1912) und synthetischen (1912-1920) Kubismus.

[Bearbeiten] Analytischer Kubismus

Der analytische Kubismus ist die kubistische Malweise im engeren Sinne, die Picasso gemeinsam mit seinem Freund Georges Braque entwickelte. Er beschäftigt sich mit Formfragen; im Zentrum steht das Problem, wie sich die Dinge auf organisierte einfache geometrische Formen zurückführen lassen. Im Grunde ist kubistische Kunst ein Zerlegungsprozess. Zur Darstellung der Motive wird keineswegs nur der Würfel benutzt, sondern auch andere geometrische Formen wie Kugel, Kegel und Zylinder. Eine charakteristische Abkehr von der traditionellen Perspektive ist ferner die Simultanansicht, das heißt, ein Objekt wird so dargestellt, als sähe man es von allen Seiten gleichzeitig. Dieser Impuls entspringt auch der Erfahrung des gemeinsamen Malens von Picasso und Braque vor der Natur, da sie beobachteten, dass der Lichteinfall – zum Beispiel bei einer Hausecke – je nach Tageszeit verschieden war. Sie malten diese unterschiedlichen Ansichten in einem Bild, so dass sie simultan dargestellt wurden und die „kristalline“ Struktur entstand.

Anregung war für Picasso und Braque sowohl ihre Auseinandersetzung mit der Kunst der Naturvölker, vor allem der afrikanischen, als auch traditionelle iberische Kunst bis hin zu Werken Cézannes. Bevorzugte Motive waren Stillleben, insbesondere mit Musikinstrumenten, aber auch Menschen. Besondere Bedeutung in Picassos Werk kommt dem Gemälde Les demoiselle d'Avignon (1907) zu, markiert es doch den Übergang von der Rosa Periode (die sich noch in der Farbgebung widerspiegelt) zum Kubismus (der die Formgebung der dargestellten Frauen bestimmt).

[Bearbeiten] Synthetischer Kubismus

Zerlegte Picasso im analytischen Kubismus noch Motive in einzelne geometrische Objekte, so setzte er sie im synthetischen Kubismus aus einzelnen Objekten wieder zusammen. Dazu bezog er Materialien (sogenannte objets trouvés) wie Sand, Zeitungsausschnitte oder Holz in seine Werke mit ein. Dadurch verloren sie ihre eigentlich Funktion und wurden in seinen Bildern zu Dekorationselementen. Zusammen mit grafischen Elementen (Linien und Schraffuren, zum Beispiel mit Kohle) gingen sie nun eine Synthese ein, daher der Name dieser Schaffensperiode. Zunehmend – besonders durch den Einsatz von Materialien – wurde seine Bilder plastischer und ragten von den Leinwänden hervor. Mit dem synthetischen Kubismus schuf Picasso nicht nur eine neue Kunstrichtung, sondern entdeckte auch neue Gestaltungsmöglichkeiten, beispielsweise die Collage.

[Bearbeiten] Politischer Einsatz

Picasso entwickelte erst durch den spanischen Bürgerkrieg ein politisches Engagement. Während er weiter in Paris lebte, unterstützte er ab 1936 die republikanische Regierung Spaniens, die sich gegen den Putschisten und künftigen Diktator Franco zur Wehr setzte. In Anerkennung dessen wurde er 1937 in Abwesenheit zum Direktor des Prado bestimmt. Nach der Bombardierung Guernicas am 26. April 1937 entschloss er sich, die dramatischen Momente im gleichnamigen Gemälde festzuhalten und anzuprangern. Das Kunstwerk wurde noch im gleichen Jahr im spanischen Pavillon auf der Weltausstellung in Paris ausgestellt und zählt seitdem zu den berühmtesten Antikriegsbildern. Einige Schlüsselfiguren, wie die weinende Frau und das sterbende Pferd, finden sich in seinen späteren Werken wieder. Picasso versuchte die französische Regierung zum Eingreifen in den spanischen Bürgerkrieg zu bewegen, jedoch ohne Erfolg.

1944 trat Picasso nach der Befreiung von Paris in die Kommunistische Partei Frankreichs ein. Später arbeitete er mit einer Friedensbewegung zusammen. 1949 entwarf er ein Plakat mit einer Friedenstaube zur Pariser Weltfriedenskonferenz, welche weltweit ein gültiges Symbol für den Frieden wurde. Das Gemälde (Massaker in Korea) , das 1951 entstand, war ein Protest der Invasion der Amerikaner. 1952 entstehen 2 große Wandgemälde (Der Krieg) und (Der Frieden), ebenfalls politisch motiviert. Sein Porträt Stalins (1953) missfiel den Anhängern des Diktators. So wurde der Künstler weder in den USA, die ihm seine linke Einstellung übel nahmen, noch in der Sowjetunion, wo seine Kunst als dekadent bezeichnet wurde, positiv rezipiert, was ihm jedoch nicht viel auszumachen schien und ihn im Gegenteil amüsierte. Picasso zog sich wieder in die schöpferische Einsamkeit zurück und bildete stattdessen Meisterwerke der klassischen Malerei (Die Frauen von Algier, Die Hoffräulein) in dem ihm eigenen Stil nach.

[Bearbeiten] Zitate

  • "Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen."
  • "Ich suche nicht, ich finde."
  • "Ich bin für das Leben, gegen den Tod; ich bin für den Frieden, gegen den Krieg."
  • "Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht."
  • "Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben."

[Bearbeiten] Ausgewählte Werke

  • Wissenschaft und Barmherzigkeit (1897; Museo Picasso, Barcelona) Weblink
  • Im Kaffeehaus (1902; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • La Vie (1903; Museum of Modern Art, Cleveland)
  • Bildnis Jaime Sabartés (1904; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Das karge Mahl (1904; Ulmer Museum, Ulm)
  • Sitzender Harlekin (1905; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Die Gaukler (1905; National Gallery of Art, Washington)
  • Die Seiltänzerfamilie (1905; National Gallery, Washington)
  • Junge mit Pfeife (1905)
  • Kopf eines jungen Mannes (1906; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Frauenkopf (1906; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Zwei Akte (1906; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Kopf einer Frau (1907; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Matrose, eine Zigarette drehend (1907; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Les Demoiselles d′Avignon (1907; Museum of Modern Art, New York)
  • Pots et citron (1907; R. & H. Batliner Art Foundation, Wien; Weblink)
  • Fruchtschale mit Birnen und Äpfeln (1908; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Bildnis Georges Braque (1910; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Verre et pomme (1911; R. & H. Batliner Art Foundation, Wien; Weblink)
  • Flasche, Absintglas, Fächer, Pfeife, Geige, Klarinette auf einem Klavier (1912; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Sitzende Frau mit Gitarre (1912; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Verre et cartes à jouer (1912; R. & H. Batliner Art Foundation, Wien; Weblink)
  • Violine (1912; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Ma Jolie (1914; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Glas und Würfel (1914; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Stillleben mit Glas und Spielkarten (1914; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Das Absintglas (1914; Plastik; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Stillleben mit Weintraube (1914; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Spielkarten, Tabak, Flasche und Glas (1914; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Gitarre und Zeitung (1916; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Spielkarten, Glas und Flasche auf einem Tisch (1916; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Sitzender Mann an einem Tisch (1916; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Harlekin mit Gitarre (1918; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Stillleben vor einem Fenster in Saint Raphael (1919; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Die Familie Sisley (1919; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Glas, Blumenstrauß, Gitarre und Flasche (1919; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Liegende Badende (1920; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Zwei Akte am Strand (1920; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Zwei Badende (1921; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Sitzender Akt, sich den Fuß trocknend (1921; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Pipes of Pan (1923; Musée Picasso, Paris)
  • Tanzende Silene (1933; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Bildnis Nusch (1937; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Guernica (1937; Museo Reina Sofia, Madrid)
  • Kopf eines Fauns (1937; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Der Hahn (1938; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Der gelbe Pullover (1939; Sammlung Berggruen, Berlin)
  • Dora Maar mit Katze (1941)
  • Nature morte à la Guitare (1942; R. & H. Batliner Art Foundation, Wien; Weblink)
  • Bildnis einer Frau (1942; Museum Folkwang, Essen)
  • Sitzende Frau mit Fischhut (1942; Stedelijk Museum, Amsterdam)
  • Das Beinhaus (1945)
  • La femme-fleur (Woman-Flower) (1946)
  • Portrait de femme au chapeau vert (1947; R. & H. Batliner Art Foundation, Wien; Weblink)
  • Massaker in Korea (1951; Musée Picasso, Paris)
  • Paysage mediterranéen (1952; R. & H. Batliner Art Foundation, Wien; Weblink)
  • Der Krieg (1952)
  • Der Frieden (1952)
  • Sylvette (1954; R. & H. Batliner Art Foundation, Wien)
  • Der Sturz des Ikarus (1958)
  • Nu assis dans un fauteuil (1963; R. & H. Batliner Art Foundation, Wien; Weblink)
  • Femme nue à l'oiseau et joueur de flûte (1967; R. & H. Batliner Art Foundation, Wien; Weblink)
  • Matador mit Akt (1970; Sammlung Berggruen, Berlin)

Unter den aktuell zwölf teuersten Gemälden der Welt befinden sich drei Werke von Picasso: Junge mit Pfeife, Dora Maar mit Katze und Frau mit verschränkten Armen.

[Bearbeiten] Museen

[Bearbeiten] Sonstiges

Der französische Filmregisseur Henri-Georges Clouzot brachte 1956 unter dem Titel Picasso (Le mystere Picasso) einem im Reportage-Stil hergestellten Dokumentarfilm über Pablo Picasso und dessen Arbeitsweise in die Kinos. Im Jahr 1996 entstand die Filmbiographie Mein Mann Picasso (Surviving Picasso), in der Sir Anthony Hopkins den Maler verkörperte. Selbst in Comics tauchen Picasso und seine Werke auf. So spielt sein Bild Mädchen mit Taube eine zentrale Rolle in der von Adolf Kabatek ersonnenen Disney-Geschichte Picasso-Raub in Barcelona (1985), in der Dagobert Duck mit seiner Verwandtschaft allerlei Abenteuer in und um Barcelona erleben.

Werke von Pablo Picasso nahmen an der documenta 1 (1955), der documenta II (1959), der documenta III (1964), der documenta 6 (1977) und auch der documenta 8 im Jahr 1987 in Kassel teil.

[Bearbeiten] Literaturhinweise

  • Olivier Widmaier Picasso (Sohn von Picassos Tochter Maya): Picasso – Porträt der Familie, Prestel Verlag, 2003, ISBN 3-7913-2962-6

[Bearbeiten] Filme

13 Tage im Leben von Pablo Picasso. Dokumentarfilm von Pierre Daix, Pierre Philippe und Pierre -André Boutang, Frankreich 1999. ARTE-Edition/absolut Medien. 184 Minuten (eine audiovisuelle Biographie: 13 Tage, die Wendepunkte in seinem Leben darstellen, werden anhand von Kunstwerken, Skizzenbüchern, Gesprächen und Filmausschnitten dokumentiert)


[Bearbeiten] Quellen

  1. Jaime Sabartés: Picasso – Documents iconographiques, herausgegeben von Pierre Cailler, Genf 1954
  2. Laut Geburtsurkunde und Taufschein (digital reproduziert vom On-line Picasso Project)

[Bearbeiten] Weblinks

[/Commons:Pablo_Picasso?uselang=de Commons: Pablo Picasso] – Bilder, Videos und/oder Audiodateien

[Bearbeiten] Photographien

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