29. Mai
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Der 29. Mai ist der 149. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 150. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 216 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik
- 363: Der römische Kaiser Julian erzielt mit seinem Heer einen Sieg über das Heer der Sassaniden bei Ktesiphon.
- 1176: Ein lombardisches Heer besiegt die Streitmacht des Kaisers Friedrich I. Barbarossa in der Schlacht von Legnano.
- 1453: Endgültiger Untergang des Byzantinischen Reichs: Nach knapp zweimonatiger Belagerung erobern die Osmanen unter Mehmed II. Konstantinopel.
- 1500: Zweite portugiesische Indienexpedition (unter Pedro Álvares Cabral): Vier der Schiffe gehen am Kap der Guten Hoffnung unter, darunter das des Bartolomeu Diaz.
- 1588: Die Spanische Armada verlässt Lissabon, um England zu erobern.
- 1692: Pfälzischer Erbfolgekrieg - Die französische Flotte wird in den Seeschlachten von Kap Barfleur und La Hougue von den Engländern und Niederländern drastisch dezimiert.
- 1717: In Südamerika wird das spanische Vizekönigreich Neugranada gegründet.
- 1790: Rhode Island tritt als 13. Bundesstaat den Vereinigten Staaten von Amerika bei.
- 1807: Selim III., der Herrscher des Osmanischen Reiches, wird auf Druck der Janitscharen abgesetzt und Abdülhamits Sohn Mustafa IV. zum neuen Sultan bestimmt.
- 1809: In der zweiten Schlacht am Bergisel besiegt Andreas Hofer die mit den Franzosen verbündeten Bayern.
- 1825: In Reims lässt sich Karl X. zum französischen König krönen.
- 1848: Wisconsin wird 30. Bundesstaat der USA.
- 1865: In Kiel wird die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger gegründet.
- 1921: Volksabstimmung in Salzburg: 99,5 % Stimmen für den Anschluss an das Deutsche Reich. Die Abstimmung hat jedoch keine Folgen.
- 1938: John F. Kennedy erhält zu seinem 21. Geburtstag (wie alle seine Geschwister) ein Treuhandvermögen im Wert von 1 Million Dollar.
- 1949: Der Vorsitzende der KPD, Max Reimann, wird auf Anordnung der britischen Besatzungsmacht in Paderborn verhaftet.
- 1974: In Israel löst Yitzhak Rabin die zurückgetretene Golda Meïr als Ministerpräsident, Shimon Peres den bisherigen Verteidigungsminister Moshe Dayan ab.
- 1978: Jitzhak Navon wird Staatspräsident von Israel.
- 1986: Europäische Union: Die neu übernommene Europaflagge wird erstmals zu den Klängen der Europahymne vor dem Berlaymont-Gebäude aufgezogen.
- 1990: Boris Jelzin wird zum Parlamentspräsidenten der sowjetischen Teilrepublik Russland gewählt.
- 1991: Auf dem SPD-Bundesparteitag wird Björn Engholm zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der Nachfolger von Hans-Jochen Vogel erhält 97,4 % der Stimmen der Delegierten.
- 1993: In Solingen (NRW) werden durch einen fremdenfeindlichen Brandanschlag auf ein Wohnhaus fünf türkische Frauen und Mädchen getötet.
- 1996: Mazedonien unterzeichnet die Schlussakte von Helsinki.
- 1999: Nigeria wird zur Bundesrepublik mit Präsidialdemokratie. Staatspräsident wird Olusegun Obasanjo.
- 2000: Fidschi. Das Militär unter Oberbefehlshaber Frank Bainimarama übernimmt die Macht und verhängt das Kriegsrecht.
- 2001: Afghanistan. Alle nicht-islamischen Menschen müssen ein gelbes Zeichen tragen.
- 2004: Estland wird Vollmitglied in der NATO.
- 2005: Frankreichs Wähler lehnen die neue EU-Verfassung in einem Referendum mit 54,8 % Nein-Stimmen ab. Allerdings haben 9 EU-Staaten die Ratifizierung bereits abgeschlossen.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1992: Mit dem Beitritt zu Weltbank und Internationalem Währungsfond rückt die Schweiz erstmals von ihrer konsequenten Neutralitätspolitik ab.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1919: Eine von Arthur Eddington geleitete Expedition misst bei einer Sonnenfinsternis die Ablenkung von Sternenlicht durch die Schwerkraft – der erste experimentelle Nachweis für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie.
- 2003: Absturz von Helios, einem Solarflugzeug, das am 13. August 2001 einen neuen Höherekord für nichtraketengetriebene Flugzeuge aufgestellt hatte.
[Bearbeiten] Kultur
- 1913: In Paris wird Igor Strawinskis Ballett Le sacre du printemps uraufgeführt.
[Bearbeiten] Religion
- 1414: Das bis 1418 dauernde Konzil von Konstanz beginnt als größte Kongressveranstaltung des Mittelalters und bis heute einziges Kirchenkonzil auf deutschem Boden. Es macht die Stadt zum Mittelpunkt des Abendlandes und zieht an die 50.000 teils großen Hof haltende Teilnehmer und damit auch mehr als 700 Freudenmädchen bzw. Kurtisanen in die Stadt.
- 1453: vermutlich erster muslimischer Gottesdienst in der Hagia Sophia in Konstantinopel
- 1934: Mit der Barmer Theologischen Erklärung wird in Wuppertal auf der ersten Barmer Bekenntnissynode vom 29. bis zum 31. Mai die Bekennende Kirche innerhalb der evangelischen Kirche Deutschlands gegründet, um sich gegen die Gleichschaltung und Beeinflussung der Kirche durch den Nationalsozialismus zu stellen.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1613: Schwere Gewitter lösen die Thüringer Sintflut aus.
- 1914: Der Untergang des britischen Passagierdampfers Empress of Ireland fordert 1032 Menschenleben.
- 1985: Katastrophe von Heysel: Vor dem Fußball-Endspiel im Europapokal der Landesmeister im Brüsseler Heysel-Stadion zwischen Juventus Turin und dem FC Liverpool kommt es durch Ausschreitungen von Hooligans zur Massenpanik. 39 Menschen kommen ums Leben und über 200 werden verletzt.
Kleinere Unglücksfälle sollten in den Unterartikeln von Katastrophe eingearbeitet werden.
[Bearbeiten] Sport
- 1953: Edmund Hillary und Tenzing Norgay gelingt die Erstbesteigung des Mount Everest.
- 1957: Den Mitgliedern der österreichischen Broad Peak-Expedition; Fritz Wintersteller, Marcus Schmuck, Kurt Diemberger und Hermann Buhl gelingt die Erstbesteigung des Broad Peak-Vorgipfels. Den Hauptgipfel erreichen sie aufgrund der späten Uhrzeit nicht mehr, sondern erst in einem erneuten Anlauf am 9. Juni.
[Bearbeiten] Geboren
- 1439: Francesco Todeschini Piccolomini, der spätere Papst Pius III.
- 1594: Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim, deutscher Reitergeneral
- 1630: Karl II., König von England
- 1680: Ferdinand Albrecht II., Herzog von Braunschweig
- 1683: Antoine Pesne, Hofmaler in Preußen
- 1763: Joseph Fouché, französischer Polizeiminister unter Napoléon Bonaparte
- 1773: Wilhelm Heinrich, Herzog von Gloucester und Edinburgh
- 1794: Johann Heinrich von Mädler, deutscher Astronom
- 1830: Louise Michel, französische Anarchistin
- 1831: Anna Barbara Aemisegger, schweizerische Malerin
- 1849: Lorenz Adlon, deutscher Gastronom und Hotelier
- 1851: Léon Victor Bourgeois, französischer Diplomat, erster Präsident des Völkerbundrates und Friedensnobelpreisträger 1920
- 1859: Konrad Burdach, deutscher Germanist
- 1860: Isaac Albéniz, spanischer Komponist und Pianist
- 1868: Abdülmecid II., letzter Kalif des osmanischen Reiches
- 1874: Gilbert Keith Chesterton, englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
- 1877: Otto Gebühr, deutscher Schauspieler
- 1880: Oswald Spengler, deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
- 1882: Jan Schoemaker, niederländischer Fußballspieler
- 1887: Carl Schröter, deutscher Politiker
- 1892: Alfonsina Storni, argentinische Dichterin
- 1894: Josef von Sternberg, österreichischer Filmregisseur
- 1897: Erich Wolfgang Korngold, österreichischer Komponist
- 1897: Johannes Winkler, deutscher Raumfahrtpionier
- 1901: Hermann Kopf, deutscher Politiker und MdB
- 1903: Bob Hope, US-amerikanischer Komiker
- 1904: Gregg Toland, US-amerikanischer Kameramann
- 1905: Kurt Schwabe, deutscher Chemiker
- 1906: Paul Almásy, französischer Fotograf
- 1908: Hans Weigel, österreichischer Schriftsteller
- 1909: Anna-Eva Bergman, norwegische Malerin
- 1911: Fernando Chueca Goitia, spanischer Historiker und Architekt
- 1914: Eduard Pestel, deutscher Ingenieur
- 1915: Karl Münchinger, deutscher Dirigent
- 1917: John F. Kennedy, 35. Präsident der USA
- 1917: Miguel Abloniz, italienischer Musiker und Komponist
- 1920: John Harsanyi, ungarisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschafts-Nobelpreisträger 1994
- 1926: Abdoulaye Wade, Präsident von Senegal
- 1929: Peter Higgs, britischer Physiker
- 1930: Burkhard Hirsch, deutscher FDP-Politiker
- 1930: Ekkehard Schall, deutscher Schauspieler, Brechtdarsteller
- 1933: Helmuth Rilling, deutscher Chorleiter, Dirigent und Pädagoge
- 1933: John Mayall, britischer Sänger
- 1935: André Brink, südafrikanischer Schriftsteller
- 1936: Wjatscheslaw Alexandrowitsch Owtschinnikow, russischer Komponist
- 1936: Klaus Winter, deutscher Jurist, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 1937: Alois Kothgasser, Erzbischof von Salzburg
- 1937: Alwin Schockemöhle, deutscher Springreiter
- 1939: Bernd Schmidbauer, deutscher CDU-Politiker und MdB
- 1941: Roy Crewson, britischer Musiker
- 1942: Monti Rock III., US-amerikanischer Musiker
- 1944: Helmut Berger, österreichischer Schauspieler
- 1944: Maurice Bishop, Putschist und Staatspräsident von Grenada
- 1944: Dagmar Chidolue, deutsche Schriftstellerin
- 1945: Gary Brooker, britischer Musiker, Songschreiber und Sänger
- 1948: Peter Paziorek, deutscher Politiker und MdB
- 1949: Johann Krieger, Oberbürgermeister der Kreisstadt Ehingen (Donau)
- 1949: Mike Rossi, britischer Musiker
- 1950: Lothar Hay, deutscher Politiker
- 1952: Zhang Tian Ying, chinesische Märchenforscherin
- 1952: Walter Landin, Pfälzer Mundartdichter
- 1954: Jacqueline Todten, deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
- 1954: John Hencken, US-amerikanischer Schwimmer
- 1955: Frank Baumgartl, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1955: Frank Wartenberg, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1955: John Hinckley, Attentäter auf Ronald Reagan
- 1956: LaToya Jackson, US-amerikanische Sängerin
- 1957: Irmin Schmidt, deutscher Musiker und Songschreiber
- 1957: Jimmi McShane, irischer Sänger
- 1957: Ted Levine, US-amerikanischer Schauspieler
- 1958: Annette Bening, US-amerikanische Schauspielerin
- 1958: Uwe Rapolder, deutscher Fußballtrainer
- 1959: Rupert Everett, britischer Schauspieler
- 1959: Adrian Paul, britischer Schauspieler
- 1961: Melissa Etheridge, US-amerikanische Rockmusikerin und Gitarristin
- 1963: Stephan Weidner, deutscher Musiker, Songschreiber und Sänger der Böhsen Onkelz
- 1967: Noel Gallagher, britischer Musiker, Songschreiber und Sänger (Oasis)
- 1971: Bernd Mayländer, deutscher Auto-Rennfahrer, seit 2000 Fahrer des Safety-Cars der Formel 1
- 1975: Melanie Brown, britische Sängerin, Mitglied der Spice Girls
- 1979: Arne Friedrich, deutscher Fußballspieler
- 1984: Carmelo Anthony, US-amerikanischer Basketballspieler
[Bearbeiten] Gestorben
- 1137: Bruno II. von Berg, Erzbischof von Köln
- 1207: Bona von Pisa, Augustinerin und Schutzpatronin
- 1453: Konstantin XI. Palaeologus, letzter oströmischer Kaiser
- 1458: Hermann von Sachsenheim, deutscher Dichter
- 1500: Bartolomeu Diaz, portugiesischer Seefahrer und Entdecker
- 1546: David Beaton, schottischer Kardinal
- 1586: Adam Lonitzer, deutscher Naturforscher, Arzt und Botaniker
- 1637: Jiří Třanovský, slowakischer Hymnendichter und Komponist
- 1660: Frans van Schooten, niederländischer Mathematiker
- 1790: Israel Putnam, britischer Offizier im „Franzosen- und Indianerkrieg“
- 1814: Joséphine, Kaiserin von Frankreich
- 1829: Sir Humphry Davy, britischer Chemiker
- 1833: Paul Johann Anselm Ritter von Feuerbach, deutscher Rechtsgelehrter und Begründer der modernen deutschen Strafrechtslehre
- 1861: Joachim Lelewel, polnischer Historiker und Freiheitskämpfer
- 1865: Bernard-Pierre Magnan, französischer General und Marschall von Frankreich
- 1865: Heinrich von Rosenthal, deutscher Politiker
- 1866: Winfield Scott, US-amerikanischer Militär und Oberbefehlshaber
- 1869: Julius Friedrich Heinrich Abegg, deutscher Kriminalist
- 1871: Blasius Kozenn, österreichischer Kartograph
- 1880: Maximilian Steiner, österreichischer Schauspieler und Theaterdirektor
- 1883: Marianne von Oranien-Nassau, Prinzessin von Preußen
- 1891: Peregrin Obdržálek, tschechischer katholischer Priester, Autor religiöser Literatur
- 1892: Baha'u'llah, Religionstifter der Baha'i-Religion
- 1897: Julius Sachs, deutscher Botaniker
- 1910: Mili Alexejewitsch Balakirew, russischer Komponist, Pianist und Dirigent
- 1911: W. S. Gilbert, englischer Librettist
- 1914: Peter Mauser, deutscher Waffenkonstrukteur und -produzent
- 1916: Jan Otto, tschechischer Verleger
- 1931: Wilhelm Exner, Präsident des österreichischen Gewerbevereins
- 1933: Johannes Peisker, tschechischer Soziologe
- 1935: Josef Suk, tschechischer Komponist, Schwiegersohn von Antonín Dvořák
- 1935: Karl Ettlinger, deutscher Schriftsteller
- 1942: John Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler
- 1945: Mihail Sebastian, rumänischer Schriftsteller und Dramaturg
- 1946: Karl Janisch, deutscher Baumeister und Architekt, Ehrenbürger in Piesteritz
- 1946: Johann Baptist Eichelsdörfer, deutscher Kriegsverbrecher (gehenkt)
- 1948: Dame May Whitty, britische Schauspielerin
- 1950: Wilhelm Bendow, deutscher Schauspieler und Komiker
- 1951: Josef Bohuslav Foerster, tschechischer Komponist
- 1951: Robert Kahn, deutscher Komponist und Musikpädagoge
- 1955: Gustav Adolf Baumm, deutscher Grafiker, Motorradkonstukteur und Rennfahrer
- 1956: Hermann Abendroth, deutscher Dirigent
- 1957: James Whale, britischer Regisseur
- 1958: Juan Ramón Jiménez, spanischer Lyriker, Prosaist und Nobelpreisträger
- 1967: Georg Wilhelm Pabst, österreichischer Filmregisseur
- 1969: Wilhelm von Scholz, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 1972: Margaret Ruthven Lang, US-amerikanische Komponistin
- 1979: Mary Pickford, US-amerikanische Schauspielerin
- 1982: Romy Schneider, österreichische Schauspielerin
- 1987: Choudhary Charan Singh, Ministerpräsident von Indien
- 1994: Erich Honecker, letzter Staatsratsvorsitzender der DDR
- 1996: Antonin Mrkos, tschechischer Astronom
- 1997: Jeff Buckley, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
- 1997: Victor Kirst, deutscher Politiker und MdB
- 1998: Barry Goldwater, US-amerikanischer Politiker
- 1999: Mattia Moreni, italienischer Maler
- 2003: Armando Llamas, spanischer Dramatiker
- 2003: Hans Peter Willberg, deutscher Typograf, Buchillustrator, Buchgestalter
- 2003: Pierre Restany, französischer Kunsthistoriker
- 2004: Archibald Cox, US-amerikanischer Sonderermittler in der „Watergate-Affäre“
- 2004: Reinhard Döhl, deutscher Literatur- und Medienwissenschaftler, Autor und Künstler
- 2004: Robert Quine, US-amerikanischer Musiker und Gitarrist
- 2004: Ivica Šerfezi, jugoslawischer Schlagersänger
- 2005: Oscar Brown Jr., US-amerikanischer Sänger und Texter
- 2005: Gé van Dijk, niederländischer Fußballspieler
- 2005: George Rochberg, US-amerikanischer Komponist
- 2005: Hamilton Naki, südafrikanischer Chirurg, Mitarbeiter Christiaan Barnards und Opfer der Apartheidpolitik
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- 29. Mai 1993 Mordanschlag von Solingen
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders
Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember
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